
Die führende Survival- und Schiess-Schule in Afrika

Master Ranger Lehrgangsmodul 2
(Basic - Intermediate - Advanced Level)
wilderness warrior
Lehrgang
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Notwehr und Nothilfe
gegen Angriffe durch
Mensch und Tier
In den Master-Rangerlehrgangsmodulen werden die Fachbereiche vertieft, die den Allround-Basic- und Advanced Rangerlehrgängen wegen ihrer Komplexität nicht genügend entwickelt werden können.
Dazu gehören auch "Warrior Fähigkeiten", was als "Violent Confrontation Survival", dem Überleben von gewaltsamen Konfrontationen, bezeichnet wird.
Ein Ranger ist auch "ein Warrior"
Ein Ranger ist vor allem ein Survivalexperte, der auch in der Lage sein muss, sich selber, sowie Kunden und Teammitglieder vor Angriffen zu schützen.
Diese Ranger-Aufgabe ist nicht nur im Anti Wilderer Einsatz wichtig. Es ist kein Geheimnis, dass Angriffe durch Tiere und Menschen eine wesentliche Gefahrenquelle darstellen.
















Gefahrenpotential
Alleine in Afrika fallen jährlich Tausende von Menschen Wildtieren zum Opfer, und zehntausende durch menschliche Gewalt.
Als Ranger in der Wildnis ist man solcher Aggression vor allem ausserhalb von Siedlungen ungeschützt ausgeliefert, da Polizei hier keine Hilfe von aussen zu erwarten ist.
HINWEIS: Unsere Ausbildung basiert ausschliesslich auf Notwehr, Nothilfe und Schutz von Recht und Gesetz.
Bedeutung des
Violent Confrontation Survivals
Violent Confrontation Survival bezeichnet die Fähigkeit, schwere Konflikte mit Menschen oder Tieren erfolgreich zu meistern, möglichst gesund und unversehrt und ohne nachteilige rechtliche Konsequenzen.
Das statistische Risiko, durch menschliche Gewalt und gefährliche Wildtiere getötet zu werden, gehört zu den grössten Gefahren, mit denen ein Mensch in Wildnis und angrenzenden urbanen Zonen kontrontiert werden kann.
Sicherheit erreichen wir sowohl durch Konfliktvermeidung, wenn angebracht und möglich, als auch – je nach Auftrag und Notwendigkeit – durch aktive Notwehr und Nothilfe.
Der Wilderness Warrior-Lehrgang beruht auf den Trainingsmethoden für militärische Spezialeinheiten und Anti Wilderer-Kräften in Afrika, die wir fortlaufend trainieren.
In der dazugehörigen Kampftechnik verwenden wir dabei das African Defensive Combat-System.




















African Defensive
Combat-System (ADCS)
An der SurvivalZone verwenden wir in der Verteidigungskampftechnik das ADC-System, dass Chief Instructor Marko G. ab den 80iger Jahren im Rahmen seines professionellen Tätigkeit, in Training, Ausbildung, Einsatz und den dabei gewonnenen Erfahrungen, in Afrika entwickelt hat.
Im Kampfsport seit früher Kindheit sind seine Fähigkeiten in mehreren Kampfsportarten (Freefght/MMA, Dan-Träger in Judo und Kickboxing) durch "die harte afrikanische Schule" gegangen.
Entstanden ist ein System der Selbstverteidigung, dass sogar der afrikanischen Realität, vom einsamen Busch bis hin zum Grosstadt-Dschungel, Stand hält....und deshalb hervorragend zur Verteidigung gegen schwerste Gewaltkriminalität und Terror - überall auf der Welt - geeignet ist.
ADCS beinhaltet alles, vom unbewaffneten Kampf, über den Einsatz spezieller, improvisierter, traditioneller und primitiver Nahkampfwaffen bis hin zur Verteidgung mit allen Formen von Schusswaffen in der extremen Nahdistanz.




Trainingsziele
Der Lehrgang richtet sich nach Risikostatistiken und unseren Erfahrungen bei der Konfrontation mit Gewalt und den Angriffen wilder Tiere.
Im Rahmen des Trainings bereiten wir uns gezielt auf folgende Gefahrenlagen vor:
Crime+Terror Survival
a) Kriminalität: Angriff auf Leib und Leben; Entführung; Raub und Diebstahl von wichtiger Ausrüstung oder Fahrzeug
b) Terrorismus: Angriff auf Leib und Leben; Entführung und Geiselnahme
c) kollaterale Gewalt, der man in Kriegszonen zum Opfer fallen kann
d) kollaterale Gewalt, der man bei Unruhen (violent civil unrests) zum Opfer fallen kann.
















Animal Danger Survival
a) Bedrohung und Angriff durch Raubtiere und Raubtier-artige:
Löwen, Leoparden, Hyänen, tollwütige Schakale, Paviane, verwilderte Hunde, Krokodile
b) Bedrohung und Angriff durch Gifttiere: Schlangen, Skorpione
c) Bedrohung und Angriff durch
Huftiere: Aggressive Antilopen, Büffel und Wildrinder
d) Bedrohung und Angriff durch Dickhäuter: Elefant, Nashorn, Hippo




Lehrgangsinhalte
VCS Legal Survival
VCS Tracking, Scouting & Searching
VCS Risk Assessment, Decision Taking & Emergency Reporting
VCS Pre-Contact Survival - Tactics and techniques
VCS In-Contact Survival - Tactics and techniques
Ausweich- und Fluchttaktiken sind in dem Lehrgang ebeso wichtig wie die Kampftaktiken- und techniken.
VCS Verteidigung-Kampftechnik
Für die kämpferische Verteidigung setzen wir sowohl unbewaffnete Methoden, als auch Techniken und Taktiken mit einer langen Reihe von spezialisierten, improvisierten oder primitiven Schlag- und Stichwaffen ein. Wurfwaffen, improvisiert oder primitv aus der Natur stehen ebenso auf dem Programm wie jede Art von Schusswaffe, die uns zur Verteidigung in die Hand kommen kann.
All diese Fächer werden sowohl auf menschliche Angreifer als auch gefährliche Tiere angewendet.
















Skills aus dem
Basic- und Advanced-Rangerlehrgang
Da wir uns in diesem Tracking-Lehrgang ständig in tiefer Wildnis bewegen, dort auch wild campieren, sind alle Skills, die im "Basic" und "Advanced" trainiert wurden, ebenfalls extrem wichtig.
Mehr "Warrior Training"
in folgenden Lehrgangsmodulen:
Mit dem Wilderness Warrior Lehrgang wird der Grundstein gelegt zu noch fortgeschritterem Violent Confrontation Survival-Training im Rahmen des Anti Wilderer-Ranger LG und des SERE & Close Protection-LG.
Dauer, Trainingsregion,
Unterkunft, Preis
15 Tage,inklusive Flughafentransfers im >Ondjou Wilderness Reserve mit Unterbringung in der >The Ranger's Lodge. Ein bis drei Wildniscamps zu Ausbildungszwecken.
Preis: siehe >Preise



