
Halde,text,basic ranger
Der Basic Ranger-Lehrgang ist das Einstiegsmodul in das grosse abenteuer der SurvivalZone Ranger-Lehrgangsreihe, bestehend aus insgesamt 7 Modulen.
"Der Basic" ist ein Allround-Outdoor,- Bushcraft-, & Survival-Lehrgang in Afrikas Wildnis, der eine Antwort auf die schärfsten Risiken durch Umweltgefahren und mediniznischen Notfällen gibt.
Was ist ein Ranger ?
"Ranger", im afrikanischen Sprachgebrauch, sind alle, die sich beruflich viel in der Wildnis aufhalten. Dazu gehören neben dem klassischen Wildhüter und Anti-Wilderer Ranger, auch Berufsjäger, Safari Guides, Wildfänger, Wildierforscher und Prospektionsgeologen. All diese Berufsgruppen leben oft wochenlang unter einfachsten Bedingungen in der Wildnis. - Die Anforderungen an diese Berufstätigkeiten bilden die Grundlage des Lehrgangs.
Teilnahme-Voraussetzungen
Neben einem soliden Grundlagentraining gibt "der Basic" den Einsteigern, auch solchen, die gar keine oder wenig Vorkenntnisse haben, die Gelegenheit, in diese faszinierende Materie "hineinzuschnuppern". Gute Motivation, Kiebe zur Natur und dem einfachen Leben in der Wildnis sollten mitgebracht werden. Der Basic ist bewusst als einsteiger-lehrgang konzipiert, - Körperlich reichen gute Gesundheit und durchschnittliche Sportlichkeit aus.
Unsere typischen Lehrgangsteilnehmer sind:
zunaechst einmal Ganz normale Leute, die sich gern in der Natur aufhalten, gerne wandern oder bergwandern, und die ihren horizont erweitern wollen.... Viele sind aber auch schon mehr vom fach, also jaeger, outdoor-Abenteurer, Bushcrafter und Survival-Sportler, Krisenvorsorger, Extrem- und Abenteuerreisende, Wildnis- und Afrikafreunde, einige sind auch Profis aus dem Bereich Security, Polizei, Militär, Abenteuer und Jagd....
Profi-Training auch für Nicht-Profis - aber angepasst an nicht-profis - ist eine unsere ausbildungsstrategien
Die SurvivalZone-Rangerausbildung ist konzipiert für professionelle, afrikanische Ranger. - Mehrfach pro Jahr bilden wir Anti-Wilderer Ranger für den aktiven Einsatz aus.
Seit 2016 bieten wir diese Lehrgänge aber auch allen nicht-afrikanischen Abenteuer- und Afrikareisenden an, die sich für diese Ausbildung interessieren.
es ist klar, dass alle, auch nichtprofis, von dieser professionellen ausrichtung des trainings profitieren werden, fuer echtes Abenteuers, horizonterweiterung, fuer die persoenliche weiterentwicklung und aber auch fuer praktische zwecke, um durch solch realtistisches training in echter Wildnis und in brisanten Regionen "klar zu kommen". - Unsere Rangertraining in namibia ist also ein no-nonsense training, und the real deal, survival wird nicht gespielt, sondern dort und fuer dort trainiert und praktiziert, wo der ernstfall jederzeit eintreten kann.....
der zweiter pfeiler unserer trainingsstaretie an der Survivalzone ranger academy ist der focus auf HSS...
SurvivalZone trainiert nach dem Prinzip mit HSS - Health-Safety-Survvual-Mission Success. Überleben und Gesundbleiben in der Wildnis, auch unter extremen Bedingungen und über lange Zeiträume, sowie der Schutz von anderen (z.B. Teammitglieder, Familie, Kunden) ist die oberste Priorität in allen Ranger-Jobs.
Deshalb stehen die Survival-orientierten Fächer, die besonders trainingsintensiv sind, in unserer Rangerausbildung im Vordergrund. "Survival" gegen alle realistisch möglichen Gefahren und die Skills, die für das autarke Leben ohne oder mit geringer "Zivilisation" notwendig sind, sind am schwierigsten zu entwickeln und erhalten deshalb einen breiten Raum in der Ausbildung.
Probleme bei Outdooraktivitaeten in der wildnis sind nicht immer direkt lebens- oder gesundheitsgefaehrlich. Oft beeintraechtigen sie auch nur das wohlbefinden oder die erfolg der unternehmnung, was immer ihre zielsetzung ist. dies betrifft nicht nur profi-ranger sondern alle, die in ihrer outdoor-aktivitaet ein klares ziel verfolgen...- Also ist auch der "mission success" eine wichtige richtlinie in unserem training
Was bringt der Lehrgang
1) Gewinn aller Kenntnisse und Fähigkeiten, die für Sicherheit und Selbstsicherheit in extremen Bedingungen, in "wilden Ecken" und für "wilde Zeiten" gebraucht werden.
2) Starke persönliche Weiterentwicklung, breite Horizonterweiterung und professionelle Ausbildungsvorteile gegenüber Mitbewerbern
3) Fähigkeit auch in “brisanten” Ländern und Wildnisregionen der Erde sicher unterwegs zu sein, auch längerfristig
4) auch Extremsituationen, inklusive seltenere und gefährlichere Notsituationen meistern zu können
5) auch den Zusammenbruch von staatlicher und zivilier Ordung zu überstehen, wo immer das auch geschehen mag
6) durch Rangertraining in Afrika einfach eine der spannensten und faszinierensten Outdoorabenteuer erleben, die es gibt.
7) der lehrgang kann fuer jede art berufstaetigkeit durch die entwicklung von teamfaehigkeit und fuehrungsqualifikation von vorteil sein.
Rangerlehrgangsteilnehmer benoetigen eine gute Teamfähigkeit , um auch unter ersdchwerten Bedingungen - wie sie durch die echte Wildnis und die Aufgabenstellungen entstehen - effektiv und erfolgreich das gemeinsame Ziel zu erreichen.
Ein Rangerlehrgangsteilnehmer muss aber ebenso in der Lage sein, ein Team zu fuehren, auch unter einem gewissen physischem und psychischem Stress - um erfolgreich im Sinne der Zielsetzungen im lerhgang zu sein. - Fuehrungsqualifikationen werden von uns im lehrgangs bewusst gefoerdert und entwickelt. - Samit ist der basic ranger lehrgang auch eine echter leadership-lehrgang, was im abschlusszeugnis auch vermerkt wird.
Also gruende genug, mit dem basic ranger lehrgang in das rangertraining an der survivalzone ranger academy einzusteigen.
1. "Worst Case Strategy & Murphys law"
Das Survvialtraining im Rahmen des Survivalzone rangertrainings basiert auf zwei Grundpfeilern: 1) die annahme des "worst case" also des GAU, groessten anzunehmenden unfalls. nur dadurch koennen die LGteilnehmer sicher sein, auf wirklich alles vorbereitet zu sein. 2) das beruehmt beruechtigte murphys law, dass besagt "dass alles schieg hegen kann, und oft auch noch zum schlechtest moeglichen zeitpunkt"... etwas, was jeder schon erlebt hat....erst das trainieren entsprechend murphys law macht uns wirklich fit fuer ernstfaelle und notsituationen.
1. Solide & Realistisch - 2. Qualität statt Quantität
Im “Basic LG“ werden nur solide Skills und Kenntnisse trainiert, die der Realität von realen Notsituation entsprechen, wie sie weltweit schon tausende mal vorgekommen sind, - das training ist ausserdem danach ausgerichtet, dass die skills auch unter physischem und mentalem Stress funktionieren müssen. Ausserdem trainieren die Teilnehmer so eigenstaendig wie moeglich, um sowohl Selbstsicherheit, Erfahrung und Abenteuererlebnis zu steigern.
Focus der Ausbildung ist nicht eine verwirrende Menge von allen moeglichen Techniken, sondern der Aufbau echter realiaetsangepasster Skills durch entsprechend häufige Anwendung und Wiederholen Im Stress des Ernstfalls ist erfahrungsgemäss das Beherrschen einiger weniger Techniken deutlich effektiver, als alle möglichen Tricks "mal probiert zu haben".
Statt zahlreicher "cool aussehender Tricks", deren Gelingen in der Realität aber fragwürdig sind, werden Techniken und Taktiken stattdessen intensiv gedrillt, auch unter Zeitdruck und Stress, um die Durchführungssicherheit weiter zu erhöhen und die Selbstvertrauen der Teilnehmer in ihre Survival-Fähigkeiten aufzubauen. Durch die Ausrichtung unseres Ranger-Trainings an prfessionelle Anforderungen und damit an die Realität von moeglichen, echten Ernstfällen haben wir in der Ausbildung keine Platz für Survival-Techniken, deren Gelingen höchst unsicher sind, extrem langes Training erfordern, viel Zeit- und Energieaufwand verlangen, oder spezielles Material erfordern, was in einer Survivallage nicht einfach so verfügbar ist.
2. survival - auch gegen Gefahren durch Mensch oder Tier
Wer ein Ranger, also ein survivalexperte in wilden, unzivilisierten regionen sein will, muss sich unter beachtung der worst case strategy und murphys law immer auch auf angriffe durch andere lebenwesen vorbereiten, - und nicht nur wilderness survival also gegen gefahren der unbe;ebten natur. - dies bezeichnen wir bei survivalzone als confrotnation survival.
waehrend alle, die sich fuer survival interessieren, die gefahr durch wildtiere - insbesondere schlangen - sehr stark empfinden, wird bei vielen die sorge vor angriffen durch mesnchliche agressoren oft ausgeblendet - was schlimmsten konseqienzen haben kann.
Der verstorbene "SirVival" Rüdiger Nehberg, der so ziemlich alles an Naturgefahren überlebt hat, antwortete auf die Frage, ob er jemals Angst in der Wildnis hatte: "Doch! Als mein Freund Michael Teichmann 1975 am Blauen Nil vor meinen Augen erschossen wurde, da habe ich mir voll in die Hose gemacht.....Wir schossen zurück und entkamen in einer fünftägigen Flucht über den Blauen Nil. Wir wussten, dass sie uns nachsetzen würden, um die Zeugen der Mordtat zu beseitigen. Fünf Tage pure Angst.
Diese aussage spricht baende.
Vielen Regionen der Welt sind "Remote Risk Zones" und auch durch "Crime+Terror" belastet, von den dortigen Siedlungen und Ortschaften bis hinein in die Wildnis. Alleine in Afrika kommen hunderttausende Menschen jährlich durch "intentional injury", also Gewalttaten, ums Leben. Diese Bedrohung kann jeden treffen, der sich in solche regionen begibt.
Erschwerend kommt hinzu, dass in der Wildnis solcher Aggression eher ungeschuetzt ausgeliefert als in der Stadt, wo Polizei vielleicht (?) noch eine Hilfe sein kann. Violent Confrontation Survival bei Konfrontation mit gewaltbereitten Menschen oder gefährlichen Tieren ist deshalb ein extrem wichtiger Traininginhalt im Rangerlehrgang.
2. Allround survival - also auch gegen Gefahren durch Mensch oder Tier
Der basic ranger lehrgang vermittel die grundlagen in den drei saeulen des survival: 1) wilderness survival - dem ueberleben von gefahren durch die wilde natur 2) confrontation survival - das ueberleben von gefahren durch Tiere und Menschen, was auch die gefahr durch insekten einschliesst 3) wilderness medical emergency survival - also das ueberleben von medizinischen notfaellen jeder art unter wildnisbedingungen
damit vermittelt der basic ranger lehrgang eine extrem vielafeltige mischung aus techniken und taktiken, um auch unter extremen bedingungen geund und am leben zu bleiben.
Survival Trekking
Wichtiger Teil des Trainings sind halb- bis ganztägige Survival-Treks durch die Wildnis, mit anschliessendem Wilderness Camping ohne jede Infrastruktur.
Auf den Treks müssen die Teilnehmer zu zahlreichen Punkten in der Wildnis navigieren, um dort Proviant und Wasser aufzufrischen. Ausserdem werden an solchen Punkten Aufgaben gestellt, welche die Teilnehmer anhand der vorhergehend erlernten Techniken erfüllen müssen.
In den Survival-Treks erfahren die Teilnehmer, was es heisst, das Erlernte unter realistischen Bedingungen in echter Wildnis anzuwenden.
Naturerlebnis - pur
Neben dem Training ist das Naturerlebnis und Naturverständnis im Basic-LG besonders wichtig. Es geht darum, eine Beziehung zur umgebenden Wildnis aufzunehmen und diese nicht nur als "feinselig" zu sehen.
Zeugnisse & Patches
Auf die SurvivalZone-Zeugnisse darf man zu recht stolz sein, - denn die dabei erbrachte Leistung und der Mut, diese Herausforderung anzunehmen, verdienen Anerkennung.
Für jeden voll durchlaufenen Lehrgang gibt es neben dem Zeugnis auch einen Patch. Dazu gibt den grossen und abschliessenden Master Ranger-Patch, nach Durchlaufen des gesamten Lehrgangs. Die Absolventen können sich durchaus als eine "Wildnis & Survival Elite" verstehen, die auch gegen extreme Survivalherausforderungen gewappnet sind.
In den zeugnissen ist vermerkt dass die teilnehmer waehrend des lehrgangs sowohl team- als auch fuehrungsfaehigkeit sogar unter vergleichsweise extremen bedingungen trainiert und entwickelt haben - was bei bewerbungen fuer jede art jobs sehr gut ankommt.
Bewertete Zeugnisse
Es gibt in den Lehrgängen keine benoteten Leistungstests.
Jedoch können diejenigen, die bewertet werden wollen, dies vor Beginn des Lehrgangs anmelden. In diesem Fall erhalten Teilnehmer mit einer Bewertung von mindestens 60% ein Graduierungszeugnis.
Dies wird auf dem Zeugnis durch "with merit" verdeutlicht und damit die Leistung und die Motivation besonders anerkannt.












Safari in
afrikanischen Wildtierparadiese
Die Trockensavanne, in Afrika Miombo-Savanne genannt, ist eine Ökozone der Tropen, in der in sieben Monaten kein Regen fällt, aber der Gesamtniederschlag deutlich höher ist als in Wüste und Bushland.
Die Savannen bilden somit weltweit die Ökozone der sommerfeuchten Tropen. Weite Gebiete in Afrika, Asien, Australien und Südamerika werden von Savannen eingenommen.
Die Zambezi-Region Namibias mit den Zambezi,- Okavango- und Kwandu-Chobe-Linyanti-Fluss-Systemen ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür. Auch der östliche Etosha-Nationalpark und das Bushmenland Namibias sind Teil der Miombo-Savanne.
SurvivalZone bietet hiermit eine einzigartige Mischung aus Training in Natur- und Voelkerkunde, Naturphotographie, Outdoor-Skills, unjd Gelaendewagenfahren, - und all das kombiniert mit einer echten Afrika-Abenteuer-Safari, die allen Teilnehmern unvergesslich bleiben wird.
Die Miombo-Savanne und die darin eingeschlossenen Flusslandschaften sind die wildtierreichsten Naturräume der Erde.
Die an die Flüsse angrenzenden Aueflächen, Sümpfen und Galeriewälder sind Lebensadern mit einer extrem reichen Biodiversität. Hippos, Krokodile, Büffel und wasserliebende Antilopen gibt es nur hier.
Deshalb findet ein Grossteil der Savannah-Safari längs der Flüsse statt.
Die Zambezi-Region Namibias bildet mit den angrenzenden Ländern das KAZA-Wildschutzgebiet, in denen die weltweit grösste Elefantenpopulation lebt. - Neben Grosswild jeder Art wird dieses Ökosystem von einer unglaublich vielfältigen Vogelweit belebt.
Die Savannen werden von verschiedenen Stämmen von Jägern, Ackerbauern und Fischern bewohnt, deren Lebensweisen und Kutur wir auf der Safari kennenlernen dürfen.
Diese Safari führt uns damit in ein Eldorado für Naturforscher, Entdecker, Wildnisfreunde und Naturphotographen und bietet damit ideale Bedingungen für den Safari-Guide-Lehrgang,
Trainingsinhalte
Naturkundliche Exploration
Die Erkundung der Natur und die Wissensvermittlung über Naturphänomene, Landschaften, Tiere, Pflanzen, Gesteine etc. ist Lehrgangsschwerpunkt.
Wir versetzen uns in Rolle eines Forschers, der unbekannte Naturräume durchstreift. Der SurvivalZone-Guide & Ausbilder ist dabei eine Quelle von Wissen. Unter seiner Leitung durchforscht die Safarigruppe zu Fuss, Geländewagen oder auch per Boot die Savanne. - Aus Sicherheitsgründen hier allerdings immer in Begleitung des SurvivalZone-Guides & Ausbilders.
















Savannah & River Camping
Während des Lehrgangs wohnen wir auf einfachen, aber sehr romantischen Campplätzen, wo wir unser eigenes Zeltcamp errichten.
Das Management solcher Camps, inklusive das Kochen am Lagerfeuer, ist ein wichtiger Trainingsinhalt, der entscheidend für Wohlbefinden und Motivation der Reisegruppe ist.
Dennoch kommen wir im Lehrgang gelegendlich auch in einer Lodge unter, - als willkommene Abwechslung vom einfachen Leben in der Wildnis.
Nature Walks - Nature Drives - Boat trips
Durch die Dichte an gefährlichen Tieren sind Nature Walks, also Fusspirsch, nur begrenzt und in bestimmten Regionen möglich.
Auf Nature Drives können wir auf der Safari aber fast überall kurze Exkursionen vom Geländefahrzeug zu Fuss unternehmen.
Geführte Bootrips sind wie die Natur Drives ein hervorragendes Mittel, um die Natur zu erforschen.
Ziel der Nature Walks, Nature Drives und Boat trips ist immer die naturkundliche Exploration und Photo-Dokumentation - eine sehr anspruchsvolle und intensive Form der Naturerfahrung und des Wildnisabenteuers.












Selbständiges Savannah-Guiding
Die Teilnehmer übernehmen im Lehrgang mit zunehmendem Trainingszustand abwechselnd den Job des Savannah--Guides, vom Geländewagen-Fahren bis hin zum naturkundlichen Guiding.




Geländewagen-Fahren über Strassen, Pisten und Naturpfade
In einer Region, von denen Offroadfahrer träumen, werden die Driving Skills ebenso trainiert wie "Bush Mechanics", also das Beheben von technischen Pannen, und das "Getting Stucked Survival", im Falle des Festfahrens.
Das Fahren durch solch wildes Gelände mit vielen Tiefsandbereichen und Wasserlöchern ist sehr anspruchsvoll.
Eine weitere Herausforderung ist das Fahren immer dann, wenn mit Elefantenkonfrontationen zu rechnen ist. Dies kann ganz klar als "tactical driving" bezeichnet werden, da bei Fahrfehlern ernste Gefahr besteht von den grauen Riesen angegriffen zu werden, die das Fahrzeug leicht umwerfen und verschrotten können.
Safari-Sicherheit
Auf dieser Safari befinden und bewegen wir uns durch eine Region, in denen grobe Fehler wie auch in Busch und Wüste lebensgefährlich werden können.
Deshalb sind alle Kenntnisse und Skills gefragt, die im Ranger-Lehrgang entwickelt werden.
Für die Sicherheit auf der Safari sorgt deshalb der bewaffnete SurvivalZone-Guide & Ausbilder sowie die Teilnehmer, die bereits SurvivalZone-Rangerlehrgänge absolviert haben. - Diese können den Safari Guide-Lehrgang deshalb hervorragend nutzen, um ihre Survivalskills weiter zu entwickeln.
Die Savanne mit ihren Flussregionen sind das beste Trainingsareal, um insbesondere die Skills zur Vorbeugung und Vermeidung von Wildtierangriffen einzuschleifen.
















Trainingsinhalte
Die Trainingsinhalte auf unserem Savannah-Safari-Guide Lehrgang sind sehr vielfaeltig....
Naturkundliche Exploration
Ganz oben steht das Wissen und die Skills rund um die die naturkundliche Exploration. Die Erkundung der Natur und die Wissensvermittlung über Naturphänomene, Landschaften, Tiere, Pflanzen, Gesteine etc. ist Lehrgangsschwerpunkt.
Wir versetzen uns in Rolle eines Forschers, der unbekannte Naturräume durchstreift. Der SurvivalZone-Guide & Ausbilder ist dabei eine Quelle von Wissen. Unter seiner Leitung durchforscht die Safarigruppe zu Fuss, Geländewagen oder auch per Boot die Savanne. - Aus Sicherheitsgründen hier allerdings immer in Begleitung des SurvivalZone-Guides & Ausbilders.
Savannah & River Camping
Das sichere und gut organisiserte Bushcamping ist ein weiterer wichtiger Trainingsinahlt, der auchs ehr entscheidend ueber das wohlbefinden und damit die Motivation der Safarigruppe ist. - Während des Lehrgangs wohnen wir meist auf einfachen, aber sehr romantischen Campplätzen mitten im Busch, wo wir unser eigenes Zeltcamp errichten. Auch Wild Bushcamping, also ohne die helfenden Infrastruktur der Campplaetze, muss gelernt sein.
Das gute Management solcher Camps, inklusive das Kochen am Lagerfeuer, sorgt dafuer, dass alle ausgeruht und in physisch und pschisch fit sind, fuer die Herausforderungen im Busch.
Nature Walks - Nature Drives - Boat trips
Weitere Trainingsinhalte eines Safariguides sind die Durchfuehrung von Nature Walks, Nature Drives und Boat-Trips, also Erkundung von Fluss und Ufer mit kleinen Booten.
Durch die Dichte an gefährlichen Tieren sind Nature Walks, also Fusspirsch, nur begrenzt und in bestimmten Regionen möglich. Kuerzere Abstecher vom Fahrzeug wagen wir aber immer und ueberall, - wobei die Teilnehmer die ueberragende Bedeutung des scharfen Scoutings und der Sutiational awareness fuer safari guides lernen.
Nature Drives sind das rueckgrad der naturerkundung in regionen, in denen walking safaris zu riskant sind. Umso mehr bedeutung kommt hier dem off-road fahrgeschick zu, und die afehigkeit, auch waehrend der (langsamen ) fahrt soviel details wie moeglich in der wildnis zu erkennen.
Boottrips sind wie die Natur Drives ein hervorragendes Mittel, um die Natur zu erforschen. - Das langsame Gleiten durch das Wasser ist ideal, um auch groessere Flussabschnitte relativ lautlos die tier- und pflanzenwelt des flusses und der flussufer zu erforschen.
Ziel der Nature Walks, Nature Drives und Boat trips ist immer die naturkundliche Exploration und Photo-Dokumentation - eine sehr anspruchsvolle und intensive Form der Naturerfahrung und des Wildnisabenteuers.
Selbständiges Savannah-Guiding ist das grosses uebergeordnete ziel des LG.
Die Teilnehmer übernehmen im Lehrgang mit zunehmendem Trainingszustand abwechselnd den Job des Savannah--Guides, vom Geländewagen-Fahren bis hin zum naturkundlichen Guiding. Sie erkennen dabei, wie ansprcuhsvoll und herausfordend diese Art der Ranger-Arbeit ist.
Geländewagen-Fahren über Strassen, Pisten und Naturpfade ist ein aeussert wichtiger Trainingsinhalt. -
Der Gelandewagen ist das Herz der Safari, der nicht nur Menschen und Material transportiert, sondern auch ein entscheidener Sicherheitsfaktor in der wildnis ist, aber auch ein moegliches risiko, falls bicht genuegend fahrgeschick vorhanden ist.
In einer Region, von denen Offroadfahrer träumen, werden die Driving Skills ebenso trainiert wie "Bush Mechanics", also das Beheben von technischen Pannen, und das "Getting Stucked Survival", im Falle des Festfahrens. Man muss immer bedenken: Der Ausfall eines Gajrzeug wegen fahrfehlern oder technischen gruenden in der Wildnis ist eine der haeufigsteb ursache fuer eine survivalsituationen.
Das Fahren durch solch wildes Gelände mit vielen Tiefsandbereichen und Wasserlöchern ist sehr anspruchsvoll.
Eine weitere Herausforderung ist das Fahren immer dann, wenn mit Elefantenkonfrontationen zu rechnen ist. Dies kann ganz klar als "tactical driving" bezeichnet werden, da bei Fahrfehlern ernste Gefahr besteht von den grauen Riesen angegriffen zu werden, die das Fahrzeug leicht umwerfen und verschrotten können.
Im rahmen der safaru guide-lehrgaenge mieten wir ein oder zwei gelaendewagen zusaetzlich zu dem von SurvivalZone. dadurch haben die teilnehmer, im wechsel, reichlich gelegenheit, einen gelaendewagen auf jedem untergrund zu fahren, fahrerfahrung und fahrgeschick aufzubauen, und alle sicherheitsrelevanten aspekte rund um das gelaendefahrzeug und offtaodfahren zu erlernen.
Safari-Sicherheit ist allgemein der wichtigste aspekte einer safari und der aufgaben eines safari guides.
Auf dieser Safari befinden und bewegen wir uns durch eine Region, in denen grobe Fehler wie auch in Busch und Wüste lebensgefährlich werden können.
Deshalb sind alle Kenntnisse und Skills gefragt, die im Ranger-Lehrgang entwickelt werden.
Für die Sicherheit auf der Safari sorgt deshalb der bewaffnete SurvivalZone-Guide & Ausbilder sowie die Teilnehmer, die bereits SurvivalZone-Rangerlehrgänge absolviert haben. - Diese können den Safari Guide-Lehrgang deshalb hervorragend nutzen, um ihre Survivalskills weiter zu entwickeln.
Die Savanne mit ihren Flussregionen sind das beste Trainingsareal, um insbesondere die Skills zur Vorbeugung und Vermeidung von Wildtierangriffen einzuschleifen.
Fuer die Sicherheit aller Teilnehmer dieses Lehrgangs und der Safari ist also optimal gesorgt.... Es bleibt aber zu hoffen, dass sich die Teilnehmer, die noch nicht in den Survivalzone ranger lg eingestiegen sind, dies als motivation sehen, zumindest den basic ranger lehrgang vor= oder nach dieser safari zu absolvieren.
Wir hoffen, all das hat euch gezeigt, dass der Savannah Guide-LG & Safari nicht nur ein grossartiges Afrikaabenteuer ist, sondern eine einmalige Gelegenheit zur persoenlichen Weiterentwicklung, zur horizonterweiterung und zur Teilnahme an einer einzigartigen Namibia-Safari.
Unterschied zwischen Safari Guide und Ranger
Im Unterschied zum Ranger-Lehrgang, wo der Schwerpunkt auf „Survival“ liegt und die Teilnehmer auf Extremsituationen vorbereitet werden, liegt im Safari Guide Lehrgang der Focus auf die Vermittlung von Naturkenntnis, Naturerfahrung und Wildniserlebnis, unter Meidung von grösseren Herausforderungen und möglichen Gefahren.
Ein Ranger ist dagegen in all seinen Anforderungsprofilen mehr für extreme Umstände, "Survival" in allen seinen Formen und dem Leben in extremen, auch gefährlichen Bedingungen, trainiert. So kann er zB auch als Anti Wilderer Ranger eingesetzt werden.
Es bietet sich an, die Ausbildungslinie "Safari Guide" mit der Ranger-Ausbildung zu kombinieren, was beste Voraussetzungen ergibt, um mit Kunden oder auf eigenen Faust auch extreme Abenteuerreisen und Expeditionen durchzuführen. - Beide Lehrgangslinien machen dann den perfekten Wildnisexperten.
Was ist ein Offroad Safari Guide ?
Die Tätigkeit des Offroad Safari Guides ist das Führen von Reisenden, insbesondere naturkundlich interessierte Menschen und Naturfotographen, durch Wildnisregionen.
Während "normale Reiseleiter/Tour Guides" mit Bussen unterwegs sind und meist in Festunterkünften wohnen, ist ein Offroad Safari-Guide ein trainierte Geländewagenfahrer, sodass er seine Gäste auch in entlegene Gebiete bringen kann. Darüberhinaus muss ein Offroad Safari Guide in der Lage sein, seine Gästen auch in einfachen, selbst mitgeführten Zeltcamps unterzubringen und zu verpflegen. - Dritte Säule seiner Tätigkeit ist seine naturkundliche Kompetenz. In Kombination mit seiner Ortskenntnis ist er damit unentbehrlich, um den Mitreisenden ein grossartiges Naturerlebnisqualität und Naturphotographen die optimalen "Photo shots" zu ermöglichen.
Lehrgang und Safari - in einem
Der Offroad Safari Guide-Lehrgänge ist im Grunde eine naturkundliche Photo-Safari, mit Trainingsinhalten. - Der SurvivalZone-Ausbilder ist dabei Chef-Safari Guide als auch Trainer. - Durch das Training und durch das Beispiel des Ausbilders können die Teilnehmer langsam in diese Funktion hineinwachsen.
Im Laufe des Lehrgangs und mit fortschreitendem Wissen und Skills können auch die Leitung der Safari stellvertretend zu Trainingszwecken übernehmen.
Lehrgangsinhalte
1. Naturkunde
Eine Safari ist eine Erkundungs- und Forschungsreise in die Wildnis. Eine Safarigruppe ist also wie eine Gruppe früher Naturentdecker. Sie wissen in der Regel wenig über die sie umgebende, fremde Welt, und wollen diese entdecken und erforschen. - Ein Offroad Safari-Guide ermöglicht dies durch sein vertieftes Wissen über die Natur. Dies umfasst Geologie, Zoologie und Botanik, also Landschaften, Gesteine, Pflanzen, Vögel und Tiere, und die sie verbindende Oekologie. - Je besser der Offroad Safari Guide, desto höher ist das Erlebnis und Abenteuer der Gruppe auf ihrer Entdeckerreise. - Neben Naturkunde sind je nach Region auch Archäologie und Völkerkunde Ziel der Erkundung. Naturkundliches Training erfolgt in der Theorie, aber vor allem in der Praxis.
2. Geländewagen-Fahren = 4x4 Driving
Da wir in den Lehrgängen immer mit mindestens zwei Geländewagen unterwegs sind, trainieren die Teilnehmer das extrem wichtigen Fächer Offroad Driving und Vehicle Breakdown Survival, das aus Bush Mechanics und "Getting Stucked Survival" (Fahrzeugpannen etc) besteht. - Sowohl das Fahren auf Kies- und Sandpisten als auch auf Naturwegen und komplett Offroad quer durch wildes Gelände sind sehr anspruchsvolle Aufgaben, die in diesem Lehrgang entwickelt werden.
3. Reisefotographie = Travel Photography
Ein Offroad Safari Guide hat die wichtige Aufgabe, die Teilnehmern zu den besten Photo-Motiven zu fuehren und ihnen Tips fuer die besten Photos zu geben. - Reise-Photographie ist deshalb sowohl Unterrichtsfach als auch ein ständiger Begleiter. Alle die haben, können auch grössere Kameras mitführen. Ethno-, Landschafts- und Tierphotographie sind die Schwerpunkte und es bedarf eines speziellen Trainings um sich in diesen Skills zu verbessern. Die Suche nach den besten Photomotiven ist dabei ein wesentlich und recht zeitaufwändiges Element. Passionierten Photographen in der Lehrgangsgruppe wird also immer genug Zeit eingeräumt, um Top-Fotos zu machen.
4. Naturpirsch = Nature Walking
Nature Walking ist kein Wandern, sondern ein langsames On-foot-Scouting auf der Suche nach den Schätzen der Natur. Es ist eine intensive Erkundung einer Region, nach allem, was von Interesse ist hinsichtlich Geologie, Zoologie, Botanik oder auch Archäologie. Gleichzeitig muss man sich dabei wie auf einer jagdlichen Pirsch so vorsichtig bewegen, dass Tiere und Vögel nicht aufgeschreckt werden. Ensprechend werden auch Observationsstops eingebaut a) zum genauerm Erkunden und b) zum stillen Beobachten, bei dem man oft erstaunliche Entdeckungen und die besten Tierbeobachtungen - und Photos - macht. - Der guter Safari Guide ist ein Meister im Nature Walking. Situational awareness und scharfe Sinne sind neben Trainingslevel und Erfahrung dabei von besonderer Wichtigkeit.
5. Naturpirschfahren = Nature Driving
Die Kunst des Nature Driving besteht darin, die gleichen Ziele zu verfolgen wie das Nature Walking. Obwohl beim Pirschfahren Details häufiger übersehen werden und das Motorengeräusch störend wirkt, hat das Nature Driving den grossen Vorteil, weit grössere Gebiete erkunden zu können.
Der Nature Guide muss deshalb in Nature Walking und Nature Driving trainiert sein. - Im Nature Driving sind gleichzeitig auch der Geländewagenfahr-Skills des Guides gefragt.
6. Zeltcamp-Management & Bushfire Cooking
Ein Safari Guide muss in der Lage sein, ein funktionierendes Zeltcamp - unter praktischer Mithilfe der Safarigruppe - mitten in der Wildnis zu organisieren. Das beinhaltet die logistische Vorbereitung. Insbesondere das Bushfire Cooking braucht Training, um auch grössere Gruppen unter diesen einfachen Bedingungen zu versorgen.
Selbständiges Guiding
Die Teilnehmer übernehmen im Lehrgang mit zunehmendem Trainingszustand den Job des Safari Guides, vom Geländewagen-Fahren bis hin zum naturkundlichen Guiding,
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Sicherheit auf der Safari
Der Safari-Guide muss über so gute Survival-Fähigkeiten verfügen, dass er Leben, Gesundheit und Wohlbefinden der Safari-Gruppe auch unter extremen Bedingungen sicherstellen kann. Diese Fähigkeiten werden in den SurvivalZone-Rangerlehrgängen entwickelt, - nicht aber im Safari Guide-LG, da dies den Rahmen sprengen würde. In dieser Hinsicht bleibt also eine Lücke. - Interessenten am Safari Guide-Lehrgang wird deshalb emphohlen, in den Ranger-Lehrgang einzusteigen. Ein vorhergehendes Absolvieren zumindest des Basic-Rangerlehrgangs wird empfohlen, ist aber NICHT Voraussetzung zur Teilnahme an dem Safari guide-LG.
Für die Sicherheit auf der Safari sorgt der bewaffnete SurvivalZone-Guide & Ausbilder sowie die Teilnehmer, die bereits SurvivalZone-Rangerlehrgänge absolviert haben. - Diese können den Safari Guide-Lehrgang deshalb auch hervorragend nutzen, um ihre Survivalskills weiter zu entwickeln oder im Ernstfall anzuwenden.
Lehrgangsstruktur
Das Safari Guiding und die damit zusammenhängende Exploration der Wildnis ist natürlich stark von den Biotopen beeinflusst, in denen man sich bewegt. Der SurvivalZone Safari Guide - LG teilt sich deshalb in vier Grossregionen auf, die bis auf den tropischen Regenwald auf der Südhalbkugel der Erde überwiegen und hinsichtlich Klima, Erdkunde, Pflanzen- und Tierkunde stark unterschiedlich sind. - Alle kommen in Namibia vor und sind echte afrikanische Wildnis:
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Safari Guide-Lehrgang
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Bush & Mountain Safari - Guide - LG
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Desert Safari - Guide - LG
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Savannah Safari - Guide - LG
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Unser SurvivalZone-Safari Guide-Lehrgang & Safari umfasst also 3 Lehrgangsmodule mit je 15 Tagen. Jährliche Teilnahme an einem LG wäre gut, ist aber nicht Bedingung, es können auch längere Zeiträume zwischen den Einzellehrgängen sein.
Zielregionen
Der Safari Guide-Lehrgang findet Im Buschland, Steppem und Wuesten Namibias. Diese Regionen decken die ariden und semi-ariden Zonen der Erde ab, und stellen die weltweit groessten Naturraeume, Klima- und Vegetationszonen der Erde dar.
Das Damaraland im Nordwesten Namibias ist ein perfektes Beispiel für eine Region, in der das semiaride Buschland und die Steppen, in die vollariden Wuestenlandschaften der Namibi uebergeht.
Unsere Zielregionen im Damaraland sind 1) Das Ondjou Wilderness Reserve mit dem angrenzenden Huab-Kakatsua Onguati-Wadis 2) Die westlich davon gelegene Etendeka Region rund um den Aub Canyon 3.) und die suedwestlich gelegene Daureb--Region mit dem hoechsten Berg Namibias und dem maechtigen Ugab-Wadi.
Geologische Vorgänge und Erdgeschichte sind in diesen Busch, Steppen und Wuesten-Gebieten durch den lichten Bewuchs besonders gut sichtbar und formen atemberaubende Landschaften. Viele der eindrucksvollsten archäologischen Artefakte der Steinzeit, zB in Form von Felsmalereien, sind hier ebenfalls zu finden.
Buschland und Steppe, bis hinein in die Wueste, sind nicht so lebensfeindlich wie sie erscheinen. In der tat gehoeren sie zu den wildtierreichsten Regionen der Erde, und sind weltweit die Heimat der groessten Huftierherden der Welt. In unseren Zielregionen kommen 4 der beruehmten Big 5 Afrikas vor: Leoparden, Loewen, Elefanten und Nashörner.
Diese ariden und semi-ariden Regionen sind zudem durch ihre menschenleeren Weiten gekenntzeichnet. Sie sind deshalb ein hervorragendes Ziel, um dem Massentourismus aus dem Weg zu gehen.
Diese Kombination aus Safari und Lehrgang führt uns damit in ein Eldorado für Naturforscher, Entdecker, Wildnisfreunde und Naturphotographen und bietet damit ideale Bedingungen für den Safari-Guide-Lehrgang, mit unvergleichlichen Naturbeobachtungen, faszinierenden und besonders vielfältigen Photo-Motiven und echter Wildniserfahrung.
SurvivalZone kann nach diesem Lehrgang auch Lehrgaenge und Safaris in anderen Klima- und Vegetationszonen Namibias durchfuehren - auf besondere Anfrage.
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Der Advanced Ranger-Lehrgang baut auf den Basic Ranger LG auf - verteigt, intensiviert und verbreitert die im Basic gewonnen Skills und Kenntnisse von Leben und Ueberleben in "remote risk zones" . Remote risk zones sind regioenen oder auch situationen, in denen man ohne hilfe von aussen den gefahren der wildnis, sowie durch gefahren von gefaehrlichen tieren und menschlichen agressoren ausgesetzt ist.
genau wie der Basic-Lehrgang ist der Advanced ein multi-fachliches Allround-Training in dem eine breite Palette an Faehigkeiten aus allen Disziplinen des Survivals entwickelt werden.
Zusammengefasst bilden die im Basic LG und im Advanced LG gewonnenen Skills und Kenntnisse die Grundlage für die nachfolgenden und noch anspruchsvolleren Master-Ranger Lehrgangsmodule.
Teilnahme-Voraussetzungen:
Freude an der Herausforderung
Der Advanced LG bringt die Teilnehmern immer stärker an die Bewältigung des echten Lebens und Überlebens unter realen Wildnisbedingungen und denen in remote risk zones heran – natürlich immer mit den entsprechenden Sicherheitsreserven.
Die Realitaetsnaehe des Trainings und dasw Survival trekking mit Gepäck auch durch entlegenen und zerkluefteten Bergregionen fordern eine erhöhte Fitness, Motivation und Freude an Herausforderungen um dieses Abenteuer geniessen zu koennen.
Körperlich sind gute Gesundheit und eine gewisse Sportlichkeit gefragt. Wer regelmässig wandert oder zwei bis drei mal die Woche Sport treibt, sollte diese Herausforderung aber stemmen können.
Wichtiger sind ernsthaftes Interesse an allen Disziplinen des Survivals, wozu auch confrontation survival von gefaehrlichen begegnungen mit mensch und tier, sowie schiess-, fallenstellen und jagdraining gehoert.
















Trainingsinhalte:
Vertiefung und viel Neues
Die im “Advanced LG“ neu hinzu gewonnenen Skills und Kenntnisse bilden die Grundlage für die folgenden Lehrgangsmodule, die f9r das Erreichen des Master-Ranger-Levels notwendig sind.
In den schon im Basic begonnen Fachbereichen gibt es eine Menge neues, bzw. eine Menge, was vertieft und intensiviert werden muss.
das gilt fuer....
1) Scouting, Tracking, Situational Awareness
2) Wilderness Survival (Gefahren der unbelebten Natur)
3) Hunting & Trapping (Fallenstellen)
4) Confrontation Survival (Gefahren durch Mensch und Tier) 5) Medical Emergency Survival.
Vor allem die so wichtigen und komplexen Fächer Schiessen, Selbstverteidigung, Tracking und Jagd und Fallenstellen werden deutlich intensiviert, - auch um die Teilnehmer auf die nachfolgenden Master Ranger-Module vorzubereiten,
Survival Trekking
Closer to the "Real Deal"
Wichtiger Teil des Trainings sind ganz- bis mehrtägige Survival-Treks durch die Wildnis, mit Wilderness Camping - auch ohne Zelt - mitten im Busch.
Auf den Treks müssen die Teilnehmer zu zahlreichen Punkten in der Wildnis navigieren, um dort Proviant und Wasser aufzufrischen. Ausserdem werden an solchen Punkten Aufgaben gestellt, welche die Teilnehmer anhand der vorhergehend erlernten Techniken erfüllen müssen.
Gegenüber dem Basic-LG sind die Survival-Treks deutlich länger und anspruchsvoller, immer näher am "the real deal", dem Ernstfall in echter Wildnis.
Kenntnisse und Fähigkeiten in allen Fächern werden dabei zunehmend auf die Probe gestellt, in einer Umwelt, in der der Ernstfall jederzeit tatsächlich stattfinden kann.




































VERLETZT IN TIEFER WILDNIS
Wilderness First Aid kommt als Fach in allen 4 Rangerkursen vor, wobei die Fähigkeiten in jedem Folgekurs weiter aufgebaut und vertieft werden. Zudem gibt es in jedem Folgekurs neue Themen, Techniken und Aufgabenstellungen.
Erste Hilfe im Survival
Die Bedeutung des First Aid für das überleben von Verletzungen und gesundheitlichen Problemen unter Wildnisbedingungen ist ein zentrales Thema im Survival. Genau wie Crime+Terror Survival wird dieses Fach jedoch im Gegensatz zu unrealistischen Feuermachtechniken etc etc oft stark vernachlässigt. Tatsache ist, dass durch die Gefahren der Wildnis, Unfällen oder durch Fremdeinwirkung, z.B. durch Gewalttäter oder Wildtieren, Verletzungen verursacht werden, die sofortiger Behandlung bedürfen.
In der Wildnis, weit von jeder medizinischen Hilfe, können schon kleine Verletztungen zu schweren Beeinträchtigungen der überlebensfähigkeit, oder gar zum langsamen Tode führen. Deshalb muss nicht nur die Vermeidung solcher Verletzungen, sondern auch deren Behandlung oberste Priorität haben.
Unser Wilderness First Aid-Kurse decken die statistisch grössten, medizinischen Gefahren ab, die in der Wildnis auftreten können.
Trauma First AId
Trauma wird verursacht durch Einwirkungen von Gelände/Stürze, Feuer bzw. heissen gegenständen (Vebrennungen), Outdoor-Arbeitsunfälle, Tierangriffe oder Gewaltkriminalität. Zu all dem gehoeren auch Stich- und Schusswunden, sowie die Behandlung von Knochenbrüchen.
Insufficiency First AId
Dazu gehoeren Mangelerscheinungen durch Nahrungs- , Salz-, Blutzucker- oder Wassermangel.
Poisoning First Aid
Das Thema "Schlangenbisse" wird intensiv behandelt, ebenso die Beschwerden, die durch Nahrungs- oder Trinkwasservergiftung ausgeloest werden.
Disease Treatment
In der Wildnis und vor allem in einer Survival-Lage koennen auch ansonsten harmlose Erkrankungen zur koerperlichen Schwächung führen, die eine Kettenreaktion in Gang setzten kann. Die Behandlung von Krankheiten mit einfachen Mitteln ist deshalb eine Notwendigkeit, um die Situation gesund zu ueberstehen.
Medicinal Plants
Die Anwendung von Heilpflanzen als Heilmittel, - wie wie es noch heute bei den Native-Namibians im Gebrauch sind, ist ein faszinierender Aspekt im "Medical Emergency Survival".
Wenn durch Nachlässigkeit, oder durch "Murphy's Law" eine Medikammente im Gepäck mitgeführt wurden, kann auch die Kenntnis von Heilpflanzen aus der Natur bei einer längeren Survival-Lage die Ueberlebenschancen deutlich verbessern, z.B. zur Wunddesinfektion. Auch dies kann zu einer Stärkung der Abwehrkräfte und Fitness führen, die in einer Notsituation dringend gebracht wird.
Die Nutzung von Pflanzen zu Heilzwecken ist bei jedem Naturvolk verbreitet. Wir nutzen die jahrtausende lange Erfahrung der lokalen Stämme der Hereros, Himbas und Damaras, um im Busch die Pflanzen zu finden, die Wunden behandeln und Krankheiten lindern koennen.
Trainingsinhalte
African Defensive
Combat (ADC)
An der SurvivalZone Ranger Academy verwenden wir African Defensive Combat als Nahkampfsystem für die waffenlose Verteidigung, sowie für die Verteidigung mit Kontaktwaffen (also Schlag- und Klingenwaffen) und für das defensive Nahkampf-Schiessen (Extreme Close Quarter Shooting).
Die beigefuegte Photogalerie zeigt euch Ausschnitte aus unserem ADC-Training für professionelle afrikanische Sicherheitskraefte als auch für Lehrgangsteilnehmer aus Europa.
WERDEGANG
ADC wurde vom SurvivalZone-Gründer Marco Grünert. in Afrika ab den 1990iger Jahren im Rahmen seiner Einsatz- und Ausbildungserfahrung seiner Sicherheitsfirmen entwickelt. Es basiert auf seinen eigenen Erfahrungen mit Gewaltkriminalität als auch in Vollkontaktkämpfen sowie auf den Erfahrungen seiner früheren Ausbilder, Kollegen und Schüler, die ebenfalls in realen Kämpfen im Einsatz waren.
ADC Contact Combar ist stark vom originalen, authentischen Krav Maga geprägt, als Kontaktkampfsystem der israelischen Streitkräfte. Dieses wiederum wurde von Militärausbildung als "Best of" Zusammenstellung der effektivsten Techniken und Taktiken aus allen weltweit existierenden Nahkampfstilen entwickelt - für den realistischen Ernstfall, und für den Kampf mit Kontaktwaffen oder ohne Waffe.
Im ADC Contact Combat haben wir diese "Best of" Selektion für unsere Zwecke weitergeführt, auf der Basis der Erfahrungen mit der in Afrika leider sehr extremen und verbreiteten Gewaltkriminalität.
Damit ist unser ADC-System Jahrzehnte lang durch die harte Schule der afrikanischem Kriminalitätsbekämpfung gegangen.
Dies alles konnte durch sein jahrelanges, vorhergehendes Kampfsport,- Selbstverteidigungs- und Schiess-Training, auch im militärischen Bereich, auf eine solide Grundlage aufbauen. Zugleich flossen durch unser Training mit anderen Nahkampf- und Schiess-Experten weiteres professionelles Know-How in das African Defensive Combat-System ein.
Seit den 1990iger Jahren entwickelten sich die Techniken und Taktiken des ADC durch Security-Einsatz und durch das fortlaufende Training von Zivilisten, als auch von Sicherheitskräften, bis hin zu polizeilichen Spezialeinheiten.
Die bei SurvivalZone ausgebildeten Instruktoren setzen diese Tradition fort und entwickeln das System ständig weiter.
Das African Defensive Combat-System hält nachweislich sogar den High Risk-Bedingungen Afrikas stand. Deshalb empfehlen wir das System auch für die leider härter werdenen Bedrohungslagen fuer Notwehr- und Nothilfe in Europa.
Die Lehrgänge gliederen sich in zwei Disziplinen:
1. African Defensive Contact Combat
= unbewaffnete und bewaffnete Verteidigung mit Kontaktwaffen)
1. African Defensive Combat Shooting
= Schiessen mit jeder Art Schusswaffe in der extremen Nahdistanz
African Defensive Combat wird in den Ranger-Lehrgaengen und sehr intensiv in den Security Specialist-Lehrgängen an der SurvivalZone Ranger Academy gelehrt.
Alle diejenigen, die sich jedoch ausschliesslich für das Erlernen von African Defensive Combat interessieren, sind an der SurvivalZone Ranger Academy zu Spezial-Lehrgängen ebenfalls willkommen. - Der AUfenthalt bei uns ist auch immer ein grossartiger Namibia-Urlaub, gerne in Kombination mit Adventure- und Photo-Safaris. .
Darüberhinaus richtet die SurvivalZone Ranger Academy auch Workshops in African Defensive Combat in Deutschland, Oesterreich und in der Schweiz aus. - Informationen dazu sind direkt bei uns erhältlich.
Im folgenden werden die einzelnen ADC-Lehrgänge beschrieben, - also bleibt bitte dran.
CTS
Contact Combat Specialist
KONTAKT-NAHKAMPF
= SCHWERE GEWALT ÜBERLEBEN
Crime+Terror Contact Combat Specialist ist eine wichtige Zusatz-Qualifikation für alle Sicherheitsprofis, für ernsthafte Kampfsportler und Combatschützen und alle, die sich auf Aufenthalte in riskante Regionen vorbereiten, sei es wegen Beruf oder Reisen. Aber nicht nur Abenteurer, die sich bewusst solchen Gefahrenlagen aussetzen müssen, sondern auch Menschen, die auf keinen Fall Opfer der Gewalt werden wollen, werden diesen Kurs als wertvolle Unterstützung auf ihrem Weg zu "mehr Sicherheit und Selbstsicherheit" erleben.
Contact Combat ist eine solch komplexe und trainingsintensive Fähigkeit, dass es sehr viel Zeit und Energie verlangt, um genügend Kompetenz aufzubauen. - Für Securityprofis ist Contact-Combat deshalb eine Fähigkeit, mit der man gegenüber Mitbewerbern Überlegenheit aufbauen kann.
Crime+Terror Contact Combat Specialist
der Crime+Terror Survival Academy kann jeder werden der
a) Über entsprechende und ausreichende Vorkenntnisse verfügt.
b) Durch regelmässigen Sport über eine gute Fitness verfügt. Die Fitnessanforderungen werden vorgegeben und müssen bei Lehrgangsbeginn abrufbar sein.
Dauer: 15 bis 20 Tage (genauer Programmplan kommt mit der Buchungsbestätigung)
CTS Krav Maga
Im Crime+Terror Contact Defense nutzen wir CTS Krav Maga (hebräisch für "Contact Combat"), um ohne Schusswaffen auch hochgefährliche Angriffe gegen uns selber (Notwehr), als auch gegen Unschuldige, Familie, Gefährten, oder Schutzpersonen (Nothilfe) zu überleben und dabei möglichst unverletzt zu bleiben.
Mit und ohne Waffe
Notwehr oder Nothilfe erfolgt unbewaffnet, wenn keine Waffe zur Verfügung steht oder die Waffe durch das Überraschungsmoment nicht schnell genug einsatzbereit ist. Der Einsatz der in der Wildnis verfügbaren Kontaktnahkampfwaffen und einfachen Distanzwaffen wird ebenso intensiv trainiert. Der Waffeneinsatz vervielfacht die Wirkung auf den Gegner, und sollte deshalb vorgezogen werden, wenn dies praktisch möglich und aus rechtlichen Gründen verhältnismässig und legal ist.
Trainingsschwerpunkt
Unser Schwerpunkt liegt auf gefährlichen Szenarien, in denen eine reale Lebensgefahr besteht, vor allem bewaffnete Angriffe. Bei den bewaffneten Angriffen decken wir jegliche Waffe ab, vom Messer bis zu Schusswaffen.
Selbstverteidigungstraining und Bushcraft
Wir trainieren ausschliesslich im tiefen Busch, unter freiem Himmel. Für das CTS Krav Maga-Training benutzen wir improvisierte und primitive Waffen (zB Speere, Lanzen, Keulen und Messer). Sowohl um uns mit ihnen zu verteidigen, als auch um uns gegen sie Waffen zu verteidigen. Im Bushcraft suchen wir im Busch nach primitiven Urwaffen oder den Rohstoffen, um daraus wirkungsvolle Waffen zu formen. Nach Vorbild der Ureinwohner, die bis in die heutige Zeit solche Waffen herstellen, werden Faustkeile, Knochenwaffen und Tierhörner zu Waffen für Jagd und Verteidigung. Ein absolut faszinierender Aspekt des Bushcraft und der Selbstverteidigung, der auch erfahrene Kampfsportler begeistern wird.
Trainingsmethodik
Crime+Terror Contact Combat in afrikanischer Wildnis: Im Ondjou Wilderness Reserve können alle Crime+Terror Survival-Disziplinen komplett Outdoor, in wilder Natur trainiert werden. In unserem speziellen Crime+Terror Trainingsareal für Nahkamof and Shooting mitten im Busch ist realistisches Training moeglich.
Crime+Terror Contact Defense - Weaponless
Unbewaffnete Notwehr und Nothilfe (Schutz anderen) gegen gefährliche und bewaffnete Angriffe, einschließlich schwerer Waffen und Schusswaffen.
Crime+Terror Contact Defense - Weapons
Der Waffennahkampf ist für Situationen, in denen spezielle, improvisierte oder primitive Waffen zur Notwehr und Nothilfe gegen Angriffe mit tödlicher Gewalt eingesetzt werden koennen.
Specialized weapons:
Wir trainieren mit Nahkampfwaffen, die in viele Länder ein- bzw. mitgeführt werden dürfen, oder vor Ort beschafft werden können (Speer, Pfeil&Bogen, Messer etc).
Improvised weapons:
Unser Schwerpunkt liegt auf Outdoor-Werkzeugen, die als Waffen zur Verteidigung eingesetzt werden können (vor allem Machete und Messer).
Primitve weapons:
Gebrauch von Waffen, die in einer Survival-Situation in der Wildnis selbst hergestellt werden können. Angefangen von simplen Steinen, Faustkeilen und Antilopen-Hörnern, die schon von Frühmenschen als Waffe benutzt wurden und von Afrikanern bis heute immer noch werden. Hinzu kommen Speere, Lanzen, Keulen und Wurfhölzer bis hin zum Pfeil+Bogen, die wir zum Teil selbst in der Wildnis herstellen. Eine faszinierende Form der Selbstverteidigung.
Crime+Terror Survival Specialist- Kurs
Vor allem Teilnehmer mit guten Vorkenntnissen koennen diesen Kurs mit dem hier klicken > Crime+Terror Survival Shooter-Kurs kombinieren, um in einem Kurs alle Moeglichkeiten abzudecken, sich effektiv zu verteidigen - Nahkampf UND Schiessen.
Was ist ein Marksman?
Unter Rifle Marksman versteht man einen Gewehr-Scharfschütze im weitesten Sinne - im jadlichen, polizeilichen oder militärischem Kontext. Es bezeichnet eine Person mit ausgeprägter Treffsicherheit im Präzisionsschiessen mit einem zu diesem Zweck gebauten Gewehr in Kurz-, Mittel- und Weit-Distanz, - aus unterschiedlichen Schusspositionen und für unterschiedliche taktische Aufgaben oder Zielsetzungen.
Struktur des SurvivalZone-Marksman-Lehrgangs
Unser Marksman-Lehrgang umfasst 3 Disziplinen.
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Long Range Shooter - LG: Klassisches Präzisionsschiessen, insbesondere auf weite Distanzen
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Precision Rifle Shooter - LG: Dynamisches Präzisionsschiessen in verschiedenen Distanzen und aus verschiedenen Schusspositionen
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Tactical Rifle Shooter - LG : Reaktives Präzisionsschiessen in simulierten Ernstfallszenarien beim Bewegen durch Gelände mit versteckten / unbekannten Zielen.
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Durch die Kombination dieser Disziplinen deckt der Marksman alle Anforderungen ab, die im Präzisions-Gewehrschiessen gestellt werden .
Drei Leistungsstufen - Level 1, Level 2, Level 3
In allen Lehrgangsmodulen gibt es drei Leistungsstufen 1, 2 und 3. Diese beziehen sich auf die Anforderungen im Lehrgang. Die Lehrgänge beginnen mit Level 1, was auch für vor-trainierte Teilnehmer eine Herausforderung darstellen wird. In den darauffolgenden Lehrgängen mit jeweils steigendem Level werden die Anforderungen in allen Bereichen immer weiter erhöht.
SurvivalZone Master Marksman: Das finale Ziel ist das Erreichen des Level-3, des Master Levels, der eine wirkliche hohe Leistungsfähigkeit als Rifle Marksman nachweist.
Massgeschneidert
Je nach Wunsch und Präferenz der Lehrgangsgruppe können die Schwerpunkte der Lehrgänge entsprechend dieser drei Module massgeschneidert werden.
Was bringt der Lehrgang für die Teilnehmer ?
1) Intensiver Gewinn von neuen Kenntnissen und Fähigkeiten, die für besseres Präzisionschiessen für Sport, Jagd oder Security notwendig sind.
2) Starke persönliche Weiterentwicklung und Horizont-erweiterung als Gewehrschütze.
3) Für Profis: Weiterbildung und Ausbildungsvorteile gegenüber Mitbewerbern.
4) Echtes Abenteuer - als Rifle Shooter in Afrika, umgeben von echter Wildnis.
5) Spass am Schiessen und Kamerdschaft in einem Team von Gleichgesinnten.
6) Afrikaurlaub in einer stilvollen, komfortablen Lodge mitten in faszinerender afrikanischer Natur.
Thema: Präzisionsgewehre und Waffenschein
1) Jeder kann teilnehmen, - dazu ist der Jagdschein oder eigene Waffenbesitzkarte nicht erforderlich.
2) Präzisionsgewehre können in von uns ausgeliehen werden (gegen Aufpreis) , falls man selber ekine geeignjeten Waffen besitzt.
3) Jäger oder Sportschützen mit Waffenbesitzkarte dürfen eigene Repetiergewehre einführen (genaueres dazu siehe unter Informationen in dieser website).
Teilnahme-Voraussetzungen
1) Starke Motivation und der Wille zur Verbesserung der eigenen Schiessfertigkeiten unter ungewohnten Wildnisbedingungen in Afrika
2) Grundlagen im Präzisionsschiessen sollten vorhanden sein, wobei aber die Schiessleistung erstmal nebensaechlich ist. - Man muss kein "guter schuetze" sein, um am lehrgang teilzunehmen.
3)Schusswaffendisziplin und sicheres Beherrschen aller Sicherheitsregeln zur Unfallvermeidung - auch unter Stress - sind notwendig.
Lehrgangsteilnehmer
- Alle vortrainierten Gewehrschützen, auch solche mit geringen bis durchschnittlichen Fähigkeiten
- Ambitionierte Sportschützen
- Jäger, die ihr jagdliches Schiessen stark verbessern wollen
- Security-Profis, oder die, die es werden wollen
In den SurvivalZone-Lehrgängen kann sich jeder, auch der erfahrene Präzisions- und Long Range-Schütze effektiv weiterentwickeln.
Vorteile des Trainings bei uns
- Ausbildungsinhalte, die so in Europa nicht abbildbar sind. In unserem riesigen, unbewohnten und privatem Trainingsareal kann ohne Restriktionen geschossen werden.
- Bis zu 2000-Meter-Long-Range-Schiessbahn, auf der beste Ausbildungsbedingungen herrschen.
- Szenarientraining unter wechselnden Bedingungen, in verschiedenen Landschaftsformen und Licht-verhältnissen, auch Nachtschiessen.
- Alle Distanzen, bis hin zu 2 Kilometer-Schüssen, und alle Schiesspositionen in freiem Wechsel können bei uns perfekt trainiert werden.
- Aufgrund der klimatischen Bedingungen (fast ganzjährig Sonnenschein) kann Open Air Training dauerhaft angeboten werden.
Ausbildungsvorteile für Sicherheitsprofis
Die Lehrgänge decken die Anforderungen an Sicherungs-schützen ab, wie sie in Afrika im Law Enforcement, im Personsenschutz, Armed Emergency Response und Anti Wilderer-Einsatz eingesetzt werden.
Generell muss der Sicherungs-schütze dabei unerkannt Straftäter-bewegungen ausspähen, und im Notfall deren Kampffähigkeit zu verringern um sein Team zu schützen, und auch Fluchtfahrzeuge außer Gefecht zu setzen.
Ausbildungsvorteile für Jäger
Die Lehrgänge decken auch die Anforderungen an die Jagd in Afrika ab und bieten deshalb besondere Vorteile für ambitionierte Jäger. Sie bereiten auf besondere jagdliche Herausforderungen auf der Berg- und Auslandsjagd vor. Damit sind die SurvivalZone-Lehrgänge auch ideal für Jäger, die ihr jagdliches Schiessen drastisch verbessern wollen.
Schiessen & Mehr
Unser Marksman-Lehrgänge sind eine gelungene Kombination aus Schiessen, Afrikaerlebnis und exklusivem Urlaub mit Gleichgesinnten in einer stilvollen Lodge in einer der schönsten Regionen Namibias. Eine Gruppe, die nicht nur schiessen will, kann das Training durch Photo-Safaris, Exkursionen oder durch Elemente aus unserem >Rangerlehrgang erweitern oder auflockern.
Jagd
Rifle Marksmen die an Jagd interessiert sind, können mit dem SurvivalZone-Chief Instructor und Professional Hunter Marko G. auf Jagdsafari gehen, wo ihr Training einen erheblichen Beitrag zum Erfolg leisten kann. Entweder im Anschluss an den Lehrgang, oder zu einem anderen Zeitpunkt:
Infos "Terra Africana Hunting Safaris".
Dauer, Trainingsgebiet, Unterkunft, Preis
10 bis 15 Tage, inklusive Flughafentransfers und eine Safari in den Etosha-Nationalpark.
Fly-in-Anreise mit dem Kleinflugzeug ab dem International Airport Windhuk ist auf Wunsch möglich. Ansonsten durch uns per Fahrzeug.
Trainingsgebiet: >Ondjou Wilderness Reserve
Unterkunft: >The Ranger's Lodge
Preis: siehe >Preise